Schweinegrippe eine Erfindung korrupter Wissenschaftler

Schweinegrippe eine Erfindung korrupter Wissenschaftler

Beitragvon amsel » Mi 2. Dez 2009, 10:59

Schenkt man den Presseberichten Glauben, könnte die Schweine- und Vogelgrippe (A/H5N1; A/H1N1) die Erfindung eines kriminellen Netzwerkes von Pharmaindustrie und Wissenschaftlern sein. Allein die Vogelgrippehysterie soll der Wirtschaft einen Verlust von 100 Milliarden Euro eingebracht haben. Nicht so der Pharmaindustrie, welche mit der Angst der Bevölkerung und den schnell auf dem Markt gebrachten Impfstoff Milliarden verdiente. Auch einzelne Wissenschaftler, so vor allem der "Kopf der WHO in Sachen Schweinegrippe, soll auf der "Gehaltsliste" zahlreicher namhafter Pharmaunternehmer im In- und Ausland stehen. Die holländischen Behörden konnten bei einer Untersuchung Geldtransfers auf die Konten des Wissenschaftlers Professor Albertus Dominicus Marcellinus Erasmus Osterhaus nachweisen.

Andere Wissenschaftler welche sich früher der WHO verpflichtet fühlten, konnten sich einen sicheren Posten in der Pharmaindustrie sichern. Aber nicht nur die Wissenschaftler, sondern auch Gesundheitspolitiker, Journalisten, Ärzte und Gesundheitsbehörden sollen dem Reiz des Geldes erlegen sein. Ab einer gewissen Summe ist scheinbar jeder Mensch bestechlich...

Immerhin soll die Pharmaindustrie durch die zweifelhafte PR-Kampagne 40 Milliarden Euro eingenommen haben. Und das mit Impfstoffen deren Wirkung recht zweifelhaft und Nebenwirkungen unzureichend getestet sind.

Bei Gewinnen in Milliardenhöhe dürfte es nicht schwer fallen mit Wissenschaft, Politik und der Medienwelt zu teilen. Zumal ohne diese ein solcher Umsatz sicherlich nicht möglich gewesen wäre.

Erschreckend welch maffiöse Strukturen hier zum Vorschein kommen.

Mehr dazu unter: http://polskaweb.eu/influenza-a-ein-gig ... 23567.html
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Re: Schweinegrippe eine Erfindung korrupter Wissenschaftler

Beitragvon Cioban » Mi 2. Dez 2009, 21:41

Also aus meiner Sicht ist der Artikel etwas einseitig. Um welche Presse handelt es sich denn dabei? Scheint so eine Art Bildzeitungsniveau zu haben. Etwas reißerisch der Artikel. Wenn man allein die Negativhaltung gegenüber der Pharmaindustrie und Wissenschaft betrachtet, bleibt die Position der Mediziner außer Acht. Infolge des Artikels würde man jedem Mediziner unterstellen, dass er keine Ahnung von Diagnostik hat. Das greift etwas zu kurz. So schlimm ist nun das deutsche Gesundheitssystem auch nicht.
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