Schweinegrippe, die Taktik der Pharmaindustrie

Schweinegrippe, die Taktik der Pharmaindustrie

Beitragvon Louise » Mo 7. Sep 2009, 20:04

Impfstoff nicht annähernd ausreichend getestet, Aktienkurse der betroffenen Pharmaunternehmen zeitnah beeindruckend gestiegen und die WHO spricht von Vermarktung...

Mal gucken, wie der Cocktail wirkt, der da fix angerührt wurde. Hauptsache aber, es springt genügend Geld dabei heraus.

Menschenversuch im großen Stil:
http://info.kopp-verlag.de/news/SSschwe ... -stil.html
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Re: Schweinegrippe, die Taktik der Pharmaindustrie

Beitragvon Sophie » Do 8. Okt 2009, 11:59

Allerdings, wenn man mal einen Blick ins Deutsche Tierärzteblatt von Oktober 2009 wirft!
Der Impfstoff "Optaflu" wächst anstatt auf Hühnerweiweiß anscheinend auf Zellkulturen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Ich habe da so meine Zweifel, wie sicher das schlussendlich für Menschen ist, die sich impfen lassen.
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Re: Schweinegrippe, die Taktik der Pharmaindustrie

Beitragvon Louise » So 18. Okt 2009, 22:39

Die panische Massenimpfung beginnt. Ab morgen wird in den Gesundheitsämtern das Sicherstellungspersonals, also Polizei, Feuerwehr, Ärzte etc. geimpft. Ab Anfang November werden die Impfstoffe an die Apotheken geliefert. Nach den Mitarbeiter im Gesundheitswesen, Feuerwehrleute und Polizeibeamte kommen dann die Schwangeren, dann die chronisch Kranken, dann Kinder/Jugendliche und Menschen bis einschließlich 48 Jahre an die Spritze.
50 Millionen "Pandemrix"-Impfstoffdosen wurden dafür bestellt beim Pharmahersteller GlaxoSmithKline.
Für die Bundeswehr gibt es einen anderen Impfstoff als es das "einfache Volk" bekommen soll: Celvapan vom Pharmaunternehmen Baxter. Ein Ganz-Virus-Impfstoff - mehr Antigene, höhere Reaktionen. Ohne umstrittene Verstärkersubstanzen hergestellt, enthält weder umstrittene Zusatzstoffe noch quecksilberhaltige Konservierungsmittel.
Pandemrix dagegen ist ein Spaltimpstoff - enthält nur noch wenig vom Virus, zwar verträglich, aber kann auch an Wirkung verlieren und wird deshalb mit Zusatzstoffen versetzt (Adjuvantien), die Nebenwirkungen haben können. Gerade bei Schwangeren! Hier wurde "aus ethischen gründen" nie getestet! Die Forscher wissen einfach nicht, ob oder welcher Impfstoff besser ist für Schwangere. Deshalb gibt es momentan auch keine 100%ige Empfehlung dieser Seite. Seitens der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft und die Ständige Impfkommission gibt es "Empfehlungen" Schwangere und Kinder mit nichtadjuventierten Wirkstoffen zu impfen. Zumindest solang es keine ausgetesteten Nebenwirkungen gibt. Aber bald liegen diese ja vor...nach der großen Massenimpfung...
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Re: Schweinegrippe, die Taktik der Pharmaindustrie

Beitragvon Noel28 » Mi 18. Nov 2009, 18:16

Das Bundesministerium für Gesundheit, die Länder oder die Landesgesundheitsbehörden können Schutzimpfungen "anordnen", indem sie "das Recht auf körperliche Unversehrtheit" (Art. 2 GG) einschränken dürfen. Es wäre lt. dem Infektionsschutzgesetz also sogar ein Impfzwang möglich.
In Griechenland ist es übrigens der Fall, und in New York müssen sich die Mitarbeiter des Gesundheitswesens impfen lassen, sofern sie nicht ihren Job verlieren möchten...
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Re: Schweinegrippe, die Taktik der Pharmaindustrie

Beitragvon Sophie » Do 19. Nov 2009, 06:43

Und was ist den teilweise nicht unerheblichen Nebenwirkungen? Wer entschaedigt im Falle einer mehrtaegigen Krankmeldung? Ich kenne Leute, die nach einer Impfung fast eine ganze Woche flachlagen. :shock:
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